Kleine Erziehungslektüre: Warum Texte schreiben genauso leicht ist, wie Kinder zu erziehen

Regel Nummer 2: Der stille Stuhl

Wenn das Kind nicht so will, wie Sie es für gut halten, hat sich der stille Stuhl bewährt. Zumindest in der Welt des Privatfernsehens. Setzen sie das Kind auf diesen Stuhl, lassen sie es einen Moment da verweilen und sprechen Sie dann noch einmal über die Situation. Wenn ein Text Ihnen nicht passt, wenn er noch nicht reif für eine Veröffentlichung ist, wenn er keine gescheite Aussage hat

– dann legen Sie ihn einfach nochmal zur Seite (– oder beauftragen Sie einen Texter und nutzen Sie die Option, sich texte professionell schreiben zu lassen 🙂 ) Jeder Text muss sich wie Ihr Kind erst entwickeln, reifen und gedeihen.

Regel Nummer 3: Achten Sie auf die Freunde Ihrer Kinder!

Ein schlechter Umgang ist nie gut für den Zögling. Damit ist gemeint ein Umgang mit jenen, die Sträfliches vorhaben oder solche, die Unwahrheiten verbreiten oder einfach solche, die überhaupt nichts Gescheites verbreiten, sondern nur reden, um sich selbst zu hören. All das ist nicht gut für Ihre Kinder. Wenn Sie dies bei der Kindererziehung beherzigen, beherzigen Sie dies auch im Linkaufbau. Weder Besucher noch Robots möchten von Ihnen per Link auf eine Seite geführt werden, die ihnen nichts bieten können.

Regel Nr. 4: Kinder wollen nicht einsam sein

Texte auch nicht. Sie brauchen viel Gesellschaft. Guter, zahlreicher Content macht Suchmaschinen und Besucher glücklich. Und damit natürlich auch Sie, als Seitenbetreiber.

Regel Nummer 5: Geben Sie ihnen Liebe

Ihren Kindern und Ihren Worten!

Katrin Winkler