Sexliteratur

Es ist immer wieder ein Segen, wenn man ein solches Wort schreiben und dabei gleichzeitig auf einen anderen Autor verweisen darf.

In seiner heutigen Kolumne setzt sich der Zeit-Kolumnist Harald Martenstein mit dem Trend der „erotischen Literatur“, die selbst vor liebenden Vampiren und fortpflanzungswilligen Affen nicht Halt macht. Der eigentliche Grund aber diese Kolumne zu lesen und zu lieben, sind Formulierungen wie diese: Die literarische Qualität bewegt sich „unterhalb der Nachweisgrenze“.

Wenn Sie sich fragen, ob auch eine professionelle Werbetexterin mit einem erfolgreich absolvierten Germanistikstudium Shades of Grey im Regal stehen hat: Ja. Es war ein Geburtstagsgeschenk.

Schlussendlich: Jeden Donnerstag ist es das erste am Morgen, diese Kolumne zu lesen.

http://www.zeit.de/2014/03/harald-martenstein

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